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Fakultät für Mathematik

Karlsruher Institut für Technologie
D-76128 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-43800

Handreichungen zur Promotionsordnung der Fakultät für Mathematik vom 27.07.2016, den Verfahrensablauf betreffend

Stand: Juli 2016


1. Jede/Jeder Doktorandin/Doktorand der Fakultät stellt zu Beginn ihrer/seiner Promotionszeit im Dekanat einen Antrag auf Annahme als Doktorandin/Doktorand. Details hierzu finden sich in § 11 der Promotionsordnung.

Dem Antrag ist eine schriftliche Promotionsvereinbarung zwischen der/dem Doktorandin/Doktoranden und ihrer/m seiner/m Betreuerin/Betreuer beizufügen.

Wie der Antrag und die Promotionsvereinbarung auszusehen haben, wird unter dem Stichwort
Annahme als Doktorandin/Doktorand erläutert.


2. Die für das kommende Semester geplanten Promotionen sollen dem Dekanat unter Angabe eines ungefähren Wunschzeitraums bis zum Ende der Vorlesungszeit des Vorsemesters mitgeteilt werden, um eine sinnvolle Planung der Promotionstermine zu ermöglichen. Diese „Anmeldung“ ist nicht verbindlich und jederzeit stornierbar.


3. Die Vereinbarung eines konkreten Kolloquiumstermins erfolgt unter Berücksichtigung der dann noch verfügbaren Termine spätestens 10 Wochen vor dem gewünschten Termin. Hierbei sind die Namen aller vorgeschlagenen Referentinnen/Referenten und bei externen Gutachterinnen/Gutachtern deren Kontaktdaten und exakte akademische Titel (z.B. „Dr. rer. nat.“ und „Professorin/Professor für Theoretische Teilchenphysik“ etc.) anzugeben.
Eine/Einer der Referentinnen/Referenten muss aus der Fakultät stammen, außerdem sollte sichergestellt sein, dass zwei Referentinnen/Referenten beim Kolloquium anwesend sind.
Ausgezeichnete Leistungen sollten durch ein zusätzliches externes Gutachten bestätigt werden.

Zum gleichen Zeitpunkt (also 10 Wochen vor dem gewünschten Termin) erfolgt auch die Einreichung des Promotionsgesuchs im Studienbüro (siehe § 13 PromO).
Eine detaillierte Beschreibung des Promotionsgesuchs finden Sie unter dem Stichwort Promotionsgesuch.


4. Spätestens 4 Wochen vor dem vereinbarten Kolloquiumstermin muss im Dekanat ein Belegexemplar der Arbeit sowohl in elektronischer als auch in ausgedruckter Form eingereicht werden. Nach Einreichung der Dissertation im Dekanat werden von dort alle benannten Gutachterinnen/Gutachter zur Erstellung eines Gutachtens aufgefordert. Die/Der Kandidatin/Kandidat trägt die Verantwortung dafür, dass allen Referentinnen/Referenten zu diesem Zeitpunkt ein Korrekturexemplar der Arbeit vorliegt. Danach ist bis zum Beginn der Auslagefrist ein Austausch des Belegexemplars nur mit Zustimmung der Gutachterinnen/Gutachter möglich.

Hinweis: Damit ist die in § 13, Absatz 2, Punkt 2 der Promotionsordnung geforderte Einreichung von 3 Exemplaren der Dissertation erfüllt.

5. Zur gleichen Zeit werden vom Dekanat die Institutssprecher aufgefordert, pro Institut ein Prüfungsausschussmitglied zu benennen. Die Benennung muss dem Dekanat spätestens eine Woche vor Beginn der in der Promotionsordnung festgelegten 14-tägigen Auslagefrist vorliegen.


6. Einen Tag vor Beginn der in der Promotionsordnung festgelegten 14-tägigen Auslagefrist müssen dem Dekanat alle Gutachten sowohl in elektronischer als auch in ausgedruckter und unterschriebener Form vorliegen.
Für die Einhaltung der Fristen ist die/der Hauptreferentin/Hauptreferent verantwortlich.


7. Promotionskolloquien finden in der Regel in der Vorlesungszeit statt. Nach Absprache kann der Kolloquiumstermin auch in der vorlesungsfreien Zeit liegen.