Home | english | Impressum | Sitemap | Intranet | KIT
Fakultät für Mathematik

Karlsruher Institut für Technologie
D-76128 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-43800

Handreichungen zur Promotionsordnung der Fakultät für Mathematik vom 30.11.2012, den Verfahrensablauf betreffend

Stand: Juli 2013


1. Jede/Jeder Doktorandin/Doktorand der Fakultät stellt zu Beginn ihrer/seiner Promotionszeit im Dekanat einen Antrag auf Annahme als Doktorandin/Doktorand. Die Annahme als Doktorandin/Doktorand ist nur noch nach der neuen Promotionsordnung vom 27.07.2016 möglich.


2. Die für das kommende Semester geplanten Promotionen sollen dem Dekanat unter Angabe eines ungefähren Wunschzeitraums bis zum Ende der Vorlesungszeit des Vorsemesters mitgeteilt werden, um eine sinnvolle Planung der Promotionstermine zu ermöglichen. Diese „Anmeldung“ ist nicht verbindlich und jederzeit stornierbar.


3. Die Vereinbarung eines konkreten Kolloquiumstermins erfolgt unter Berücksichtigung der dann noch verfügbaren Termine spätestens 10 Wochen vor dem gewünschten Termin. Hierbei sind die Namen der vorgeschlagenen Korreferentinnen/Korreferenten und bei externen Gutachterinnen/Gutachtern deren Kontaktdaten und exakte akademische Titel (z.B. „Dr. rer. nat.“ und „Professorin/Professor für Theoretische Teilchenphysik“ etc.) anzugeben.
In der Regel sollten zwei Referentinnen/Referenten aus der Fakultät stammen, damit möglichst zwei Prüferinnen/Prüfer beim Kolloquium anwesend sind. Ausgezeichnete Leistungen sollten durch ein zusätzliches externes Gutachten bestätigt werden.

Zum gleichen Zeitpunkt (also 10 Wochen vor dem gewünschten Termin) erfolgt auch die Einreichung des Promotionsgesuchs im Studienbüro (siehe § 5 PromO).
Eine detaillierte Beschreibung des Promotionsgesuchs finden Sie unter dem Stichwort Promotionsgesuch.


4. Spätestens 4 Wochen vor dem vereinbarten Kolloquiumstermin muss im Dekanat ein Belegexemplar der Arbeit sowohl in elektronischer als auch in ausgedruckter Form eingereicht werden. Nach Einreichung der Dissertation im Dekanat werden von dort alle benannten Gutachterinnen/Gutachter zur Erstellung eines Gutachtens aufgefordert. Die/Der Kandidatin/Kandidat trägt die Verantwortung dafür, dass allen Referentinnen/Referenten zu diesem Zeitpunkt ein Korrekturexemplar der Arbeit vorliegt. Danach ist bis zum Beginn der Auslagefrist ein Austausch des Belegexemplars nur mit Zustimmung der Gutachterinnen/Gutachter möglich.


5. Spätestens einen Tag vor Beginn der in der Promotionsordnung festgelegten 14-tägigen Auslagefrist müssen dem Dekanat alle Gutachten sowohl in elektronischer als auch in ausgedruckter und unterschriebener Form vorliegen.
Für die Einhaltung der Fristen ist die/der Hauptreferentin/Hauptreferent verantwortlich.


6. Promotionskolloquien finden in der Regel in der Vorlesungszeit statt. Nur in Ausnahmefällen kann der Kolloquiumstermin auch in der vorlesungsfreien Zeit liegen.
In diesem Fall müssen drei weitere Prüferinnen/Prüfer ihre Teilnahme an der Prüfung vor der Festlegung des Termins bestätigen (für diese Teilnahmebestätigung ist die/der Hauptreferentin/Hauptreferent verantwortlich). Insgesamt müssen dabei alle vier Institute vertreten sein.