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Fakultät für Mathematik

Karlsruher Institut für Technologie
D-76128 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-43800

Fragen, die immer wieder gestellt werden

Aktualisierung ist hier noch nicht abgeschlossen!!!

Mit dieser Sammlung hoffen wir, auch Ihnen helfen zu können. Sie wird bestimmt niemals vollständig sein. Vielleicht möchten Sie mit einem Beitrag helfen? Dann schicken Sie uns eine Mail: ingrid.lenhardt@kit.edu. Wir werden versuchen, Ihre Frage zu berücksichtigen.



Wie viele Fächer kann bzw. muss ich studieren?

Zwei Fächer sind notwendig! Beide sind Hauptfächer, sofern es eine Kombination ohne Musik oder Kunst ist.
In Kombination mit Musik oder Kunst kann man Mathematik als Hauptfach oder als Beifach studieren.
Es ist möglich, ein zusätzliches drittes Fach als Erweiterungsfach zu studieren - sowohl als Hauptfach als auch als Beifach.

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Was ist der Unterschied zwischen Hauptfach und Beifach?

Mathematik als Beifach zu studieren heißt, ein reduziertes Fachstudium in Mathematik abzulegen. In Kombination mit Kunst oder Musik sind im Hauptfachstudium 108 LP zu erbringen, im Beifach 78 LP.
Studiert man ein drittes freiwilliges Fach als Beifach, sind 90 LP zu erbringen, im Hauptfachstudium werden dann 120 LP verlangt.

Mit einem Beifachstudium darf man später Mathematik nur in der Sekundarstufe 1 unterrichten. Mit einem Hauptfachstudium darf man auch in der Oberstufe unterrichten.

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Wie bekommt man Leistungspunkte (LP)?

Leistungspunkte bescheinigen die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung. Das kann eine sogenannte Prüfungsleistung aber auch eine Studienleistung sein. In der Regel erwirbt man die Leistungspunkte durch eine Prüfung (Klausur, mündliche Prüfung, Seminarvortrag o.Ä.).
Wie viele Leistungspunkte man pro Lehrveranstaltung bekommt, ist im Modulhandbuch nachzulesen.
Pro Semester sollten im Schnitt 30 Leistungspunkte erworben werden. Dann ist man mit der Studienplanung im vorgesehenen Zeitrahmen.
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Was sind Prüfungsleistungen (PL), Studienleistungen (SL), Prüfungsvorleistungen?

Prüfungsleistungen sind benotete Leistungsnachweise, üblicherweise Klausuren oder mündliche Prüfungen zu einzelnen Lehrveranstaltungen. Die Noten der Prüfungsleistungen gehen in die Note des ersten Staatsexamens ein. Wird eine Prüfungsleistung im Erstversuch nicht bestanden, kann sie einmal wiederholt werden. Wird eine schriftliche Wiederholungsprüfung nicht bestanden, gibt es eine zeitnahe mündliche Nachprüfung.
Erfolgreich absolvierte Studienleistungen werden unbenotet verbucht, z.B. Seminare und Proseminare im Fachstudium.
Prüfungsvorleistungen sind Voraussetzungen, die zu erfüllen sind, um an einer Prüfung teilnehmen zu dürfen (z.B. der Schein in Analysis oder LA, das Computerpraktikum usw.).

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Wie oft darf man Prüfungen wiederholen?

Jeder hat mal einen schlechten Tag oder wird mal auf dem falschen Fuß erwischt. Eine nicht bestandene Prüfung (Erstversuch) kann ohne Probleme einmal wiederholt werden. Dann spricht man von einer Wiederholungsprüfung. Sie entspricht von Art und Umfang einer Prüfung im Erstversuch. Wird eine schriftliche Wiederholungsprüfung nicht bestanden, gibt es eine zeitnahe mündliche Nachprüfung. Dann kann man aber bestenfalls eine 4,0 bekommen.
Erst wenn die Wiederholungsprüfung mit der eventuell stattfindenden mündlichen Nachprüfung nicht bestanden wurde, ist man für weitere Prüfungen gesperrt. Will man dennoch weiterstudieren, ist ein Härteantrag beim Prüfungsausschuss zu stellen. Ein solcher Antrag kann zweimal im Studium gestellt werden. Wird der Härteantrag genehmigt, gibt es eine weitere Wiederholungsmöglichkeit.

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Bis wann muss ich eine nicht bestandene Prüfung wiederholen?

Prüfungen werden üblicherweise zweimal pro Jahr angeboten. Spätestens beim übernächsten Termin, der auf die nicht bestandene Prüfung folgt, muss man zur Wiederholung antreten. Oft ist es sinnvoll diesen späteren Termin zu wählen und die zuhörige Lehrveranstaltung nochmals komplett (mit Übungsbetrieb) mitzumachen. Wird diese Wiederholungsfrist versäumt, ist man für weitere Prüfungen gesperrt. Will man dennoch weiterstudieren, ist ein Antrag auf Fristverlängerung beim Prüfungsausschuss zu stellen. Für die Orientierungsprüfung gelten strengere Wiedrholungsregeln!

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Was ist die Orientierungsprüfung? Muss ich mich dafür anmelden?

Jeder Studierende in Baden-Württemberg muss bis zum Ende des Prüfungszeitraums des dritten Fachsemesters die vorgesehene Orientierungsprüfung bestanden haben. Im Lehramt kann gewählt werden, in welchem Hauptfach diese gemacht wird. Wer bis zum Ende des dritten Semesters die Modulprüfung in Analysis 1+2 oder Lineare Algebra 1+2 bestanden hat, hat seine Orientierungsprüfung für das Lehramt bestanden. Eine Anmeldung speziell zur Orientierungsprüfung ist nicht nötig. Man muss sich also nicht vorab entscheiden in welchem Fach bzw. in welchem Modul man die Orientierungsprüfung macht. Sie wird automatisch im Notenauszug verbucht, wenn sie bestanden ist.

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Was ist die Zwischenprüfung und wo muss ich mich dafür anmelden?

Die Zwischenprüfung besteht aus den Modulprüfungen Analyis 1+2 und Lineare Algebra 1+2. Es ist keine getrennte Anmeldung dazu nötig. Sie wird automatisch in der Studienakte verbucht, wenn sie bestanden ist. Ein Zeugnis dafür wird nicht ausgestellt.

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Welche der Klausuren für die Zwischenprüfung und sind gleich denen, die die Diplomstudierenden für das Vordiplom schreiben müssen?

Die Klausuren

  • Analysis I/II (Zwei jeweils zweistündige Klausuren)
  • Lineare Algebra I/II (Zwei jeweils zweistündige Klausuren)

sind mit den Vordiplomsklausuren der Diplomstudierenden identisch.
Für Studierende der Mathematik kommen noch weitere Prüfungen in Analysis III, Numerischer Mathematik und Stochastik dazu.
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Kann ich Lehramt und Bachelor oder Master parallel studieren?

Ja, das geht - allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, welche Belastungen auf einem zukommen. Mit den beiden Hauptfächern im Lehramtsstudium und dem pädagogischen Begleitstudium dürften die meisten Studierenden ausgelastet sein. Ein zusätzliches Diplomstudium parallel dazu sollte wirklich nur anfangen, wer sehr gut in Mathematik ist und diese extreme Belastung nicht scheut.

Um ein Parallelstudium beginnen zu können, muss erst einmal die Zwischenprüfung mit mindestens der Note gut bestanden werden. Nun kommt viel Mehrarbeit auf einem zu, da zunächst die Prüfungen des Vordiploms abgelegt werden müssen, die es in der Zwischenprüfung für das Lehramt nicht gibt. Auf jeden Fall sollte in dieser Situation ein klärendes Gespräch mit der Studienberatung für das Vordiplom Mathematik geführt werden.

Umgekehrt ist es für Diplomstudierende relativ einfach mit abgeschlossenem Vordiplom und mindestens zwei Prüfungsleistungen mit mindestens der Note gut ein Parallelstudium mit Mathematik Lehramt zu beginnen. Die Einzelheiten dazu sollten mit der Studienberatung für das Lehramt abgesprochen werden. Die zusätzliche Arbeit liegt hier hauptsächlich im zweiten Hauptfach für das Lehramt, in dem jetzt noch die Zwischenprüfung nachgeholt werden muss. Diese Zwischenprüfung umfasst im Allgemeinen mehr als die Nebenfachprüfung für das Vordiplom in einem geeigneten zweiten Hauptfach.
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Wann kann ich mich für ein drittes Fach als Beifach entscheiden und wo mache ich die Anmeldung?

Für Lehramtsstudierende der Universität Karlsruhe, die eine mögliche Fächerkombination mit zwei Fächern studieren oder studieren wollen, ist es egal, ob sie sich bereits zum ersten Semester mit drei Fächern einschreiben oder dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Die Immatrikulation an der Hochschule bleibt erhalten. Von Studierenden des künstlerischen Hauptfachs muss zur Zweitimmatrikulation an der Universität Karlsruhe für das Beifach Mathematik ein Nachweis über die Immatrikulation an ihrer Hochschule vorgelegt werden.
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Kann ich mein Praxissemester im Ausland absolvieren?

Sie können Ihr Praxissemester im Ausland absolvieren - unter gewissen Auflagen. Es geht nur an einer deutschen Schule im Ausland. Eine Liste dieser Schulen ist der Abteilung für Didaktik zugänglich. Und es geht nur, wenn Sie die pädagogischen und didaktischen Begleitveranstaltungen des Studienseminars vorarbeiten bzw. nachholen. Ansonsten ist nur ein Praxissemester innerhalb Baden-Württembergs möglich.
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Was ist denn ein Pädagogikum?

Das Pädagogikum ist eine spezielle, freiwillige Prüfung in Erziehungswissenschaft. Sie geht damit über die Anforderungen des pädagogisch/didaktischen Begleitstudiums hinaus. Benötigt wird sie, falls nach dem Studium in Baden-Württemberg die Referendarszeit in einem anderen Bundesland absolviert werden soll.
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Welche Scheine muss ich in Pädagogik und Psychologie machen?

Gemäß Prüfungsordnung werden in Pädagogik und Psychologie jeweils eine einführende Vorlesung und ein Seminarschein verlangt. Allerdings fließen nur die Noten auf den Seminarscheinen in die Endnote ein.
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Bringt es mir was, mich z.B. zu einer vorgezogenen Prüfung in Funktionentheorie oder Algebra anzumelden, als vorgezogene Prüfung, wie es die Diplomstudierenden können?

Nein - das geht nämlich überhaupt nicht.

Diplomstudierende haben nach ihrer Prüfungsordnung die Möglichkeit, gewisse Teile ihrer Prüfung studienbegleitend abzulegen und so den Umfang der mündlichen Prüfungen zu verringern. Die Prüfungsordnung für das Lehramt sieht das nicht vor.
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Was ist das Staatsexamen und wo muss ich mich dafür anmelden anmelden?

Das erste Staatsexamen besteht aus den wissenschaftlichen Abschlussprüfungen in den Fächern, die man an der Universtität studiert hat.

Wer Mathematik als Hauptfach studiert, macht die beiden Hauptfachprüfungen normalerweise im Abstand von einem Semester, um genügend Vorbereitungszeit zu haben. Wer allerdings 'gebummelt' hat und bis zum Ende des 10. Semesters noch zu keiner Prüfung angetreten ist, muss dann mit viel Stress alle Prüfungen im gleichen Prüfungszeitraum ablegen.

Für die Abschlussprüfungen für das Staatsexamen ist das Oberschulamt zuständig. Dementsprechend muss man sich auch beim Oberschulamt anmelden. Die Termine für die Prüfungszeiträume (zwei pro Jahr) hängen am schwarzen Brett für das Lehramt (Mathematikgebäude neben Zimmer 342) aus. Dort kann man auch erfahren, bis wann man sich für den nächsten Prüfungszeitraum anmelden kann. Diese Fristen sind unbedingt einzuhalten.
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Welche Voraussetzungen muss ich für das Staatsexamen erfüllen?

Alle Voraussetzungen für die Zulassung zum Staatsexamen sind in der Prüfungsordnung geregelt. Sie unterscheiden sich je nachdem, ob man Mathematik als Hauptfach oder Beifach studiert. In der Navigationsleiste findet man unter den Punkten 'Mathe als....' jeweils einen Unterpunkt 'Staatsexamen', unter dem die jeweiligen Informationen nachzulesen sind.
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Welche Vorlesungskombinationen kann ich im ersten Staatsexamen prüfen lassen? Was ist bei der Auswahl der Prüfer zu beachten?

Hier gibt es viele Freiheiten. In der Prüfungsordnung selbst ist von sechs Teilbereichen der Mathematik die Rede, von denen je nach Prüfungsordnung und Studienart zwei bis drei durch Vorlesungen abzudecken sind.

In den Bereich 1, die Analysis, fallen Vorlesungen wie Funktionentheorie, Funktionalanalysis, Differentialgleichungen. Der Bereich 2 umfasst die Geometrie, von dem in den letzten Jahren die Vorlesungen Darstellende Geometrie, Differentialgeometrie oder Elemente der Geometrie oft geprüft wurden. Aus Algebra und Zahlentheorie, dem 3. Bereich, werden regelmäßig Algebra I, Algebra II, elementare Zahlentheorie, Algebraische Geometrie I und II angeboten. Natürlich kann man die letzten beiden Vorlesungen genauso gut zur Geometrie zählen. Eine dreifache Einstufung in diese ersten drei Teilgebiete lässt die Topologie zu. Der Bereich 4 - Angewandte und Numerische Mathematik oder Informatik - umfasst sämtliche Vorlesungen aus der Numerik. Aber auch Vorlesungen mit großem Computereinsatz können als angewandte Vorlesungen in den Prüfungsplan aufgenommen werden. Der Teilbereich 5 ist die Stochastik. Auch in diesem Bereich werden jedes Semester verschiedene Vorlesungen angeboten. Der 6. Bereich, Grundlagen der Mathematik oder mathematische Logik, ist in Karlsruhe nicht vertreten.

Zur Wahl der Prüfer ist zunächst nachzufragen, ob die vorgesehene Person die Vorlesung überhaupt abprüft. Üblicherweise wissen die Dozenten der Vorlesung Bescheid, wer die Prüfung im Staatsexamen übernehmen kann. Hier ist persönliches Engagement und Nachfragen bei den Personen seiner Wahl gefragt.
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Wer ist prüfungsberechtigt und wer prüft welche Vorlesungen?

Über die Prüfungsberechtigung entscheidet das Oberschulamt. Hier in Karlsruhe sind im Wesentlichen die Professoren prüfungsberechtigt.

Natürlich prüft jede Professorin und jeder Professor die Vorlesungen ab, die er selbst hält. Welche Vorlesungen noch zusätzlich zum Prüfungsrepertoire gehören, ist jedem Prüfer selbst überlassen. Hier heißt es also nachfragen. Alternativ kann man auch in alten Prüfungsprotokollen nachschlagen, welcher Prüfer schon welche Vorlesung abgeprüft hat.
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Kann ich mich von einer Staatsexamensprüfung wieder abmelden?

Auch das regelt die Prüfungsordung. Kurz gesagt geht das nur in wichtigen Fällen wie zum Beispiel Krankheit - natürlich mit ärztlichem Attest. Manchmal wird in diesem Zusammenhang vom Nachreichen von Scheinen Gebrauch gemacht. Man meldet sich an und muss noch bis zu einer gewissen Frist einen Schein nachliefern. Wenn man das nicht tut, ist man nicht angemeldet. Vielleicht nicht gerade die feine englische Art....
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Kann ich mit Staatsexamen auch noch zusätzlich das Diplom machen?

Möglich ist das, allerdings dürfte es mit viel Aufwand verbunden sein. Denn die Anforderungen für ein Diplom in Mathematik sind höher als die an das Staatsexamen. Die Diplomarbeit ist normalerweise umfangreicher als eine Staatsexamensarbeit. Die Diplomprüfungen sind - vielleicht bis auf das Nebenfach - im Allgemeinen umfassender als das Staatsexamen.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, nach dem Staatsexamen noch das Diplom zu machen, sollte sich auf jeden Fall beraten lassen. Eventuell könnte es sogar sinnvoll sein, sich für ein Parallelstudium anzumelden, um die Diplomarbeit als Staatsexamensarbeit verwenden zu können und seinen Prüfungsplan koordinieren zu können.
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Ich habe mein Diplom in der Tasche und möchte jetzt das Staatsexamen machen. Was fehlt mir noch? Was wird angerechnet?

Zunächst fehlt ausgehend vom Diplom das Begleitstudium. Es müssen dafür das Pflichtpraktikum nachgeholt werden sowie Pädagogikscheine und Nachweise für das EPG erworben werden. Die Diplomarbeit sollte als Staatsexamensarbeit anerkannt werden. Unumgänglich ist die mündliche Staatsexamensprüfung in Mathematik und in einem zweiten Hauptfach.
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Wie lange ist eigentlich die Regelstudienzeit für ein Lehramtsstudium?

Der Regelstudienzeit beträgt gemäß Prüfungsordung 10 Semester. Von Seiten der Universität sind 4 Semester Kulanzzeit üblich, sodass ab dem 15 Semester Gebühren für ein Langzeitstudium anfallen dürften.
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Wie lange muss ich nach dem Staatsexamen auf eine Referendarstelle warten?

Der Vorbereitungsdienst beginnt einmal jährlich nach Ablauf der Sommerferien und umfasst bis Ende 2004 vier Unterrichtshalbjahre. Dementsprechend haben Studierende, die ihr Staatsexamen im Sommersemester ablegen die kürzesten Wartezeiten.

Ab Januar 2005 wird auf einen 19-monatigen Vorbereitungsdienst umgestellt, der dann am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien beginnt und bis zu den Sommerferien des Folgejahres andauert. Hintergrund für diese Änderung ist, dass das Praxissemester auf den Vorbereitungsdienst angerechnet wird. Damit haben ab diesem Zeitpunkt die Studierenden, die ihr Staatsexamen im Wintersemester ablegen, die kürzere Wartezeit.

Wer bereits im Januar 2004 die Voraussetzungen für die Einstellung in einen 19-monatigen Vorbereitungsdienst erfüllt, wird bei rechtzeitiger Bewerbung (1.9.2003) nach den Weihnachtsferien im Januar 2004 in den ab September 2003 laufenden Vorbereitungsdienst aufgenommen. Die Ausbildung und Prüfung erfolgt noch nach der bisher geltenden Ausbildungs- und Prüfungsordnung.
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