Webrelaunch 2020

Handreichungen zur Promotionsordnung der Fakultät für Mathematik vom 27.07.2016, den Verfahrensablauf betreffend

Stand: Januar 2021


1. Jede/Jeder Doktorandin/Doktorand der Fakultät stellt zu Beginn ihrer/seiner Promotionszeit im Dekanat einen Antrag auf Annahme als Doktorandin/Doktorand. Details hierzu finden sich in § 11 der Promotionsordnung.

Dem Antrag ist eine schriftliche Promotionsvereinbarung zwischen der/dem Doktorandin/Doktoranden und ihrer/m seiner/m Betreuerin/Betreuer beizufügen.

Wie der Antrag und die Promotionsvereinbarung auszusehen haben, wird unter dem Stichwort
Annahme als Doktorandin/Doktorand erläutert.


2. Für die Planung der Promotionstermine führt die Fakultät einen Online-Kalender https://cmsadmin.math.kit.edu/admin/intern/reservierungen/Promotionskalender/, in den jede/r Promovierende Wunschtermine eintragen kann. Promotionskolloquien sind sowohl in der Vorlesungszeit als auch in der vorlesungsfreien Zeit regelmäßig möglich; in der Vorlesungszeit finden sie in der Regel mittwochs statt.

Alle angenommenen Promovierenden werden vierteljährlich von der Fakultätsleitung/dem Promotionsausschuss per Mail aufgefordert bis zu einer angekündigten Deadline ihre Wunschtermine für den abgefragten Dreimonatszeitraum in den Kalender einzutragen. Der Promotionsausschuss legt auf Basis der von den Promovierenden im Kalender eingetragenen Wunschtermine die Promotionstermine für die folgenden drei Monate fest und teilt diese den betreffenden Promovierenden mit.
Einzelheiten zum Eintragen in den Kalender und zur Terminvergabe finden Sie unter dem Stichwort Vergabe der Promotionstermine.


3. 10 Wochen vor dem Promotionstermin erfolgt die Einreichung des Promotionsgesuchs beim Welcome Desk des Studierendenservice (siehe § 13 PromO). Eine detaillierte Beschreibung des Promotionsgesuchs finden Sie unter dem Stichwort Promotionsgesuch .
Insbesondere sind im Promotionsgesuch zwei Referentinnen/Referenten vorzuschlagen, von denen eine/r der Fakultät angehören muss. Gegebenenfalls kann ein/e dritte/r Referent/in hinzugezogen werden, siehe § 15 Absatz 4 und auch § 20 Absatz 4 PromO. Bei externen Gutachterinnen/Gutachtern sind deren Kontaktdaten und exakte akademische Titel (z.B. „Dr. rer. nat.“ und „Professorin/Professor für Theoretische Teilchenphysik“ etc.) im Dekanat anzugeben.


4. Spätestens 4 Wochen vor dem vereinbarten Kolloquiumstermin muss im Dekanat ein Belegexemplar der Arbeit sowohl in elektronischer als auch in ausgedruckter Form eingereicht werden. Nach Einreichung der Dissertation im Dekanat werden von dort alle benannten Gutachterinnen/Gutachter zur Erstellung eines Gutachtens aufgefordert. Die/Der Kandidatin/Kandidat trägt die Verantwortung dafür, dass allen Referentinnen/Referenten zu diesem Zeitpunkt ein Korrekturexemplar der Arbeit vorliegt. Danach ist bis zum Eingang der Gutachten ein Austausch des Belegexemplars nur mit schriftlicher Zustimmung der Gutachterinnen/Gutachter gegenüber dem Dekanat möglich.

Hinweis: Damit ist die in § 13, Absatz 2, Punkt 2 der Promotionsordnung geforderte Einreichung von 3 Exemplaren der Dissertation erfüllt.

5. Zur gleichen Zeit werden vom Dekanat die Institutssprecher aufgefordert, pro Institut ein Prüfungsausschussmitglied zu benennen. Die Benennung muss dem Dekanat spätestens eine Woche vor Beginn der in der Promotionsordnung festgelegten 14-tägigen Auslagefrist vorliegen.


6. Einen Tag vor Beginn der in der Promotionsordnung festgelegten 14-tägigen Auslagefrist müssen dem Dekanat alle Gutachten sowohl in elektronischer als auch in ausgedruckter und unterschriebener Form vorliegen.
Für die Einhaltung der Fristen ist die/der Hauptreferentin/Hauptreferent verantwortlich.